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Icons. Graphic Design for the 21st CenturyQuelle: amazonISBN: 3822838780 3,99 EUR
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Features
Beschreibung
Es gibt eine Kunst, die man kaum wahrnimmt, obwohl sie uns auf Schritt und Tritt begegnet, an Litfasssäulen etwa, an Omnibus-Haltestellen oder in jeder Lifestyle-Zeitschrift. Grafikdesign heißt diese Kunst im Dienst der Marken, und so langsam setzt sich das Bewusstsein durch, dass es sich dabei tatsächlich um mehr handelt als ein schönes Handwerk.Der voluminöse Band Graphic Design of the 21st Century verspricht dem Leser im Untertitel 100 der besten Grafikdesigner und Designgruppen, die den Weg des 21. Jahrhunderts vorzeichnen könnten, in einer Zeit also, in der Pixel und Software eine kaum zu überschätzende Revolution in der Branche ausgelöst haben. Und -- was soll man sagen: Er hält Wort. Versammelt sind so herausragende Gebrauchskünstler wie KesselsKramer (und deren innovativer Diesel-Kampagne), Tina Frank, Lust, Dextro, KM 7 oder Fellow Designers, die es mit Klassikern wie Ottl Aicher oder der Bauhaus-Schule durchaus aufnehmen können. Eine kluge Einleitung der Herausgeber rundet das Bild trefflich ab.
Alles in allem also ist Graphic Design for the 21st Century ein farbenfroher Band geworden, der tatsächlich in die richtige Richtung weist. Nicht nur für angehende Grafikdesigner (oder solche, die Ideen brauchen), sondern für jeden, der mit offenen Augen durch unsere Alltagswelt geht. --Stefan Kellerer
Kunden Meinungen
Abwechslungsreiches kleines Werk
Datum:29.04.2009 - Rating: 3/5Viele gänzlich verschiedene Designstile von bestimmten zeitgenössischen Designern mit einem kurzen - leider meist unpassenden - Kommentar von den Schaffern in Deutsch, Englisch und Französisch. Hätte mir mehr Gedanken zu den jeweiligen Werken geünscht...
Graphic Design for the 21st Century
Datum:09.01.2007 - Rating: 4/5Graphic Design for the 21th Century bietet einen groben Überblick über den aktuellen Stand modernen Grafik Designs. Insgesamt 45 führende Grafikdesigner von den Niederlanden, der Schweiz, Island, Deutschland und Amerika, bis nach Japan und Australien geben in einem Kurzportrait Einblick in ihr kreatives Portfolio.
Durch ein kurzes Statement haben sie die Möglichkeit sich selbst vorzustellen und Auskunft darüber zu geben wie sie persönlich die Zukunft des Grafikdesigns sehen. Wahrscheinlich muss man jedoch mehrere Semester Grafikdesign studiert haben um hinter die Aussage so manchen Designs zu kommen. So sei hier z. B. Fernando Gutierrez genannt, der zwar einige Regeln der Visualität ganz einfach ignoriert aber dafür vor Selbstbewusstsein geradezu strotzt. "Gutes Design wird sich durchsetzen, aber die Menge von schlechtem Design ist überwältigend. Wir sollten uns nicht in die Irre führen lassen. Der Kampf geht weiter." Weitaus kreativeren Output liefert da z. B. Philippe Apeloig mit "Celebrating the Poster" oder auch Mirco Pasqualini mit seinem Beitrag zum "Japanese Web Design Annual 1999." Aber über Geschmack lässt sich ja bekanntlich streiten. ;-)
Zu jedem einzelnen Designer sind Kontaktinformationen vorhanden um z. B. auf deren Homepage einen tieferen Einblick in ihr Schaffen zu erlangen, oder einfach direkt Kontakt aufzunehmen.
Eine so schmal gehaltene Publikation kann selbstverständlich nur an der Oberfläche des Grafikdesigns kratzen, dennnoch ist das Buch sehr empfehlenswert für all diejenigen, die ihren Horizont diesbezüglich ein wenig erweitern wollen oder einfach nur neue Ideen suchen.
Tolles Buch
Datum:19.03.2005 - Rating: 5/5In diesem tollen Buch findet man Beispiele für Design, Werbung etc., teilweise absolut fantastische Sachen und man bekommt einen guten Eindruck davon, was in Sachen Design heute gemacht wird.
Nicht nur für Designer, sondern auch für Normalos ein tolles Buch.
Leistungsschau
Datum:11.07.2003 - Rating: 5/5Die Jahrbücher der verschiedenen Art Directors Clubs sind als Fundgruben zwar ebenfalls zu gebrauchen, haben aber den Nachteil, dass sie vorwiegend Inzucht-Produkte zeigen. Anders dieses Buch. Hier werden die Arbeiten von 100 führenden Grafikern aus Europa, Amerika, Asien und Australien vorgelegt. Zu jedem Designer gibt es ein Profil, Beispiele seiner neusten Arbeiten, biografische Angaben und Kontaktadressen. Damit wird das Ideenbuch auch zum nützlichen Nachschlagewerk. Vorgestellt werden innovative Lösungen für Verpackungen, Markengestaltung, Orientierungssystemen sowie Webdesign. Dass mir vieles nicht gefallen hat, betrachte ich als gutes Zeichen. Für die Befriedigung der Gefallsucht gibt es bereits genügend Publikationen und Anlässe. Wer wirklich auf der Suche nach neuen Impulsen ist, findet auf den über 600 Seiten bestimmt etwas, das ihn irritiert. Und das erst noch zu einem Preis, der nur die Hälfte des branchenüblichen Tarifs ausmacht. Aber das ist schliesslich auch die Philosophie des Taschen Verlages.
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