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Produktdetails

Grafik für Nicht-Grafiker: Ein Rezeptbuch für den sicheren Umgang mit Gestaltung. Ein Plädoyer für besseres Design

Grafik für Nicht-Grafiker: Ein Rezeptbuch für den sicheren Umgang mit Gestaltung. Ein Plädoyer für besseres Design

Quelle: amazon

ISBN: 3938060239
EAN: 9783938060230
Herausgeber: Westend Verlag

27,84 EUR
inkl. gesetzl. MwSt, ggf. zzgl. Versandkosten Direkt zum Shop

Features

Beschreibung

Auf dieses Buch haben viele händeringend gewartet. Zum Beispiel die Kunden von Werbeagenturen, die endlich mehr zu den Entwürfen der Profis sagen möchten als “Gefällt mir” oder “Gefällt mir nicht”. Oder all diejenigen, die ihre eigenen Visitenkarten, Briefbögen, Flyer oder Internetseiten gestalten möchten und auch jede Menge PC-Programme dafür haben – aber keine Ahnung, wie man mit Schrift und Bild umgeht und ein ansprechendes Layout zaubert. Jetzt gibt es endlich ein Buch, das all dies vermittelt: anschaulich, leicht verständlich und mit allen entscheidenden Tipps für die praktische Umsetzung.

In Wort und vor allem Bild erfährt man hier alles Wesentliche über Schrift, Farbe, Bild und Layout. Was ist der Satzspiegel, und wie ermittelt man ihn? Wie wählt man den richtigen Bildausschnitt? Woher kommt der gefürchtete Moirée-Effekt bei Bildern, und wie vermeidet man ihn? Welche Schriften haben welche Wirkungen? Und wie kann man Text, Bild und den so wichtigen Weißraum auf einer Seite verteilen, um die verschiedensten eindrucksvollen Effekte zu erzielen? Diese und viele andere Fragen werden hier beantwortet, und zwar immer an Beispielen. So sieht man sofort, was kleinste Veränderungen in Farbe, Schattierung, Bildausschnitt, Schriftgröße oder -breite ausmachen. Und wer darüber hinaus die technischen Begriffe, die Abläufe bei der Papierherstellung oder auch die einzelnen Druckverfahren im Detail verstehen möchte, kommt ebenfalls auf seine Kosten.

“Gefällt mir” oder “Gefällt mir nicht”, das kann man meist schnell entscheiden. Aber nach der Lektüre dieses Buches weiß man endlich auch, warum. Und kann die eigenen Flyer, Plakate, Einladungen und Briefbögen gezielt so gestalten, dass ihnen niemand mehr ansieht, dass man eigentlich ein “Nicht-Grafiker” ist ... -- Gabi Neumayer

 

Bilder

Grafik für Nicht-Grafiker: Ein Rezeptbuch für den sicheren Umgang mit Gestaltung. Ein Plädoyer für besseres Design
 

Kunden Meinungen

ausgezeichnet

Datum:02.11.2009 - Rating: 5/5

Ich "musste" mir ein Buch für eine Facharbeit zum Thema "Grafik und Design" suchen. Dinge wie Schriftfamilien, Typografie, Farbmischungen, Kontrast, bildliche Darstellung, Logos, Satzspiegel, Gestaltungsraster, etc. sollten in dem Buch vorhanden sein.

Ich habe mich für dieses Buch entschieden, weil ich aufgrund von einigen Empfehlungen nur positive Dinge gehört habe, und ich wurde nicht enttäuscht.

Das Buch enthält wirklich alle oben genannten Punkte. Diese sind in einem einfachen und nachvollziehbaren Weg erklärt, und für jeden geeignet.

Gutes Einsteigerbuch

Datum:08.06.2009 - Rating: 4/5

Wie schon erwähnt, bringt Kochembar dem Leser hier wirklich die Grundlagen näher; diese Grundlagen machen das Buch auch für diejenigen geeignet, die durch Studium und Ausbildung mit dem Gebiet in Berührung kommen und die Grundlagen leicht verständlich versammelt haben wollen.

Alle Kapitel enthalten viele Bilder und Beispiele, die deutlich machen, wie man Schrift oder Layout am besten anlegt, um einen möglichst guten Eindruck zu hinterlassen. Die Praxisbeispiele sind ebenfalls sehr willkommen, werden hier doch verschiedene Möglichkeiten unter anderem zur Visitenkarten-, Briefbogen-, Umschlag- und Anzeigengestaltung gegeben.
Der letzte Abschnitt des Buches passt nicht unbedingt zum Thema, ist allerdings sehr gelungen und lustig: Satirisch stellt Koschembar hier den Arbeitsablauf in einer Werbeagentur da. Es mag überspitzt erscheinen, ist aber wirklich beängstigend zutreffend aus dem Leben gegriffen. So verstehen Kunden vielleicht besser, warum ihre Agenturpartner übermüdet im Pitch sitzen, wärend die Agenturmitarbeiter mal einen anderen Blick auf ihre Arbeitsweise erhalten. Ändern wird es nichts, aber es ist lustig.

Für diejenigen, die wirklich aus beruflichem Interesse ein besseres Gespür für gute Gestaltung bekommen wollen, ist dieses Buch schon fast zu grundlegend. Die Erfindung der Schrift, Techniken der Papierherstellung, Drucktechniken und weiteres sind zwar sehr interessant, haben aber mit der eigentlichen gestalterischen Aufgabe wenig zu tun. Es schadet nicht, sich auf diesen Gebieten auszukennen, für die Zielgruppe wären allerdings umfangreichere Erklärungen zu gutem Layout oder gelungener Bildsprache wichtiger gewesen.
Diese Bestandteile sind natürlich auch enthalten, allerdings nicht so ausführlich, wie man es sich wünschen würde.

Dennoch ist Grafik für Nicht-Grafiker ein gutes Einsteigerbuch auf dem Gebiet der Grafik, wobei Einsteiger hier wirklich wörtlich gemeint ist. Menschen mit ein wenig Vorwissen oder Erfahrung sollten sich besser nach fortgeschritteneren Büchern umsehen.

Chapeau!

Datum:26.05.2009 - Rating: 5/5

Moc und Polky stellen fest, daß der Flexiumschlag oder wie lautet der richtige Fachbegriff dafür? der neusten Auflage eine wunderbare Entscheidung der Herstellung war. So ist das Buch in der Anmut nach wie vor sehr wertig, allerdings noch viel praktischer in der Anwendung. Ein griffiges Handbuch eben. Und Moc [:) und Polky 0) freuen sich ganz besonders, daß sie es geschafft haben, als Beispiele für Typogramme auf Seite 54 | 55 in dieses Buch zu kommen. Schließlich hat diese Neuauflage des Standardwerkes endglültig das Zeug dazu, zum Klassiker zu avancieren.

etwas zu oberflächlich

Datum:25.04.2009 - Rating: 3/5

Ich als Nicht-Grafiker habe den Eindruck, dass das Buch doch eher an der Oberfläche der Materie kratzt. Ich hätte mir etwas mehr Tiefe gewünscht.

Mehr Buch braucht es nicht

Datum:02.03.2008 - Rating: 5/5

"Rezeptbuch klingt gut" dachte ich mir und kaufte mir "Grafik für Nicht-Grafiker". Und ich wurde auf keinen Fall enttäuscht, denn in diesem Buch steht alles drin, was man so braucht, wenn man in das Thema Grafik einsteigen will.

Die Zielgruppe für dieses Werk sind sicher nicht ambitionierte Hobbygrafiker oder angehende Profis, sondern eher Menschen, die beruflich Berührungspunkte mit der Thematik haben oder die privat mal das eine oder andere gestalten wollen. Schön ist dabei, dass man viel Basiswissen vermittelt bekommt. Als Beispiel seien die Abhandlungen über Typographie, Drucktechniken und Farbenlehre genannt. Man versteht dadurch einfach besser, warum dieses oder jenes so ist wie es ist.

Als Kritik könnte man anmerken, dass der Begriff "Rezeptbuch" insofern ein wenig irreführend ist, als man nicht wirklich genaue Anleitungen für gelungene Grafikarbeiten bekommt. Aber das ist irgendwie auch nicht der Anpruch des Buches.

Mein Fazit: Wer sich für das Thema Grafik interessiert und einen kompetenten Überblick bekommen möchte, für den ist dieses Buch bestens geeignet. Wer dagegen tiefer in die Materie einsteigen will oder bereits in diesem Metier arbeitet, der muss sich nach etwas anderem umsehen, bzw. darauf aufbauend entsprechende Fachliteratur lesen.

 

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